HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Am einfachsten nutzen Sie die folgenden FAQs, indem Sie sie ChatGPT als Kontext zur Verfügung stellen. Kopieren Sie dazu den folgenden Prompt und fügen Sie ihn in ChatGPT ein: „Lesen Sie bitte die folgende Website, damit ich Ihnen anschließend Fragen dazu stellen kann: https://martin-schweiger.com/rtw-faqs-de/“

Sollten Ihre Fragen dort nicht umfassend beantwortet werden, schreiben Sie uns bitte an: enquiries@trademarks-patents.com.

I. Für wen ist Riding the Wave geeignet?

Was bedeutet „Ihr zweites Standbein in Asien“ eigentlich?

Der Name beschreibt die Methode: Strategien werden an den großen technologischen und wirtschaftlichen Entwicklungen ausgerichtet, statt gegen sie zu arbeiten.

Gerade dann kann der Handlungsspielraum besonders groß sein.

Wer aus einer Position wirtschaftlicher Stabilität handelt, kann Alternativen prüfen, ohne unter unmittelbarem Zeit- oder Liquiditätsdruck entscheiden zu müssen.

Weil der Aufbau eines neuen Geschäfts Zeit benötigt.

Netzwerke, Marktverständnis, Partnerbeziehungen und Vertrauen entstehen nicht über Nacht. Wenn Sie erst anfangen, wenn eine Alternative dringend benötigt wird, haben Sie weniger Handlungsmöglichkeiten.

Das kann ein interessanter Anwendungsfall sein.

Ein zweites Standbein kann dem Unternehmer zusätzliche Optionen für die Zeit nach einem späteren Verkauf geben. Die persönliche Strategie sollte allerdings frühzeitig mit der Unternehmens-, Vermögens- und Nachfolgeplanung abgestimmt werden.

Ja. Das ist eine interessante strategische Möglichkeit.

Wer beispielsweise schon mehrfach Unternehmen aufgebaut, internationalisiert oder restrukturiert hat, besitzt Fähigkeiten, die nicht an ein bestimmtes Produkt gebunden sind.

Dann kann genau das Teil Ihres Suchprofils werden.

Statt nach einem Unternehmen zu suchen, das möglichst genau Ihrem heutigen Betrieb entspricht, könnte die interessantere Opportunity ein bestehendes Unternehmen mit einem guten Produkt und Verbesserungspotenzial sein.

Direkt von Unternehmerinnen und Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen und Geschäftsmodellen – von Unternehmer zu Unternehmer, ohne Vermittler.

Die Teilnehmenden profitieren voneinander. Die strategischen Fragestellungen unterscheiden sich, doch die gemeinsame Disziplin besteht darin, diese systematisch zu validieren.

Das Programm wird bewusst mit einer kleinen Gruppe gleichgesinnter Unternehmerinnen und Unternehmer durchgeführt, die mit demselben strategischen Ziel reisen.

II. Warum sollte ich ein zweites Standbein in Asien aufbauen?

Was verstehen Sie unter einem „zweiten Standbein in Asien“?

Ein zweites Standbein ist eine zusätzliche unternehmerische Position außerhalb Ihres bestehenden Kerngeschäfts in Deutschland oder Europa.

Das kann eine eigene Gesellschaft, Beteiligung, Übernahme, Kooperation, ein Joint Venture oder ein neues Vertriebs- oder Produktgeschäft sein.

Bei einer klassischen Expansion steht häufig die Frage im Mittelpunkt: „Wie verkaufe oder produziere ich mein bestehendes Produkt in einem neuen Land?“

Beim zweiten Standbein ist die Fragestellung offener: „Welche zusätzliche unternehmerische Position kann ich in dieser Region aufbauen?“

Ja.

Gerade diese Kombination kann strategisch interessant sein: zusätzliche Kunden, andere Märkte, andere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und gegebenenfalls eine weitere operative Basis.

Das ist möglich, aber nicht das unmittelbare Ziel des Programms.

Zunächst geht es darum herauszufinden, ob es eine belastbare Opportunity gibt. Wie groß daraus später ein Geschäft wird, hängt von der konkreten Umsetzung ab.

Sie schaffen zusätzliche strategische Optionen außerhalb Ihres Heimatmarktes – solange Zeit, Kapital und unternehmerische Entscheidungsfreiheit noch vorhanden sind.

Ja. Neue regionale Wachstumsmöglichkeiten werden auf Grundlage belastbarer Erkenntnisse und nicht bloßer Annahmen erschlossen.

III. Was kann mein zweites Standbein in Asien konkret sein?

Muss mein deutsches Unternehmen selbst nach Asien expandieren?

Nein.

Es kann sinnvoll sein, das neue Geschäft organisatorisch vom deutschen Unternehmen zu trennen. Welche Struktur steuerlich, rechtlich und wirtschaftlich sinnvoll ist, muss allerdings im konkreten Fall mit den entsprechenden Fachberatern geklärt werden.

Grundsätzlich ja.

Ob die Beteiligung persönlich, über eine Holding, über das deutsche Unternehmen oder über eine andere Struktur erfolgen sollte, ist jedoch eine rechtliche und steuerliche Frage und nicht pauschal zu beantworten.

Ja. Das kann sogar ein sinnvoller Ansatz sein.

Sie können zunächst Kontakte, Partner, Produkte und Marktannahmen validieren und erst dann entscheiden, wie viel Kapital Sie tatsächlich einsetzen möchten.

Ja.

Ein bestehendes asiatisches Produkt mit Entwicklungspotenzial und einem Hersteller, der einen europäischen Partner sucht, kann eine interessante Alternative zum Aufbau einer eigenen Produktion sein.

Ja.

Für viele Unternehmen kann eine Kooperation mit einem bestehenden lokalen Hersteller wesentlich schneller und risikoärmer sein als der Aufbau eines eigenen Produktionsstandorts.

Ja. Das kann sogar Ihr wichtigster Beitrag zur Kooperation sein.

Ein lokaler Hersteller bringt Produkt und Produktion ein; Sie bringen beispielsweise Marktzugang, Positionierung, Vertrieb und Kundenverständnis ein.

Für einen Unternehmer mit ausgeprägter Vertriebskompetenz möglicherweise ja.

Die Schwäche des einen Partners kann genau dort liegen, wo die Stärke des anderen beginnt.

Das kann grundsätzlich Teil eines Geschäftsmodells sein.

Vorher müssen jedoch unter anderem Verträge, Markenrechte, Produkthaftung, regulatorische Anforderungen und bestehende Rechte Dritter geprüft werden.

Ja.

Wenn Produkt und Zielgruppe dafür geeignet sind, kann digitaler Vertrieb einen schnellen Zugang zu neuen Märkten ermöglichen.

IV. Muss ich schon wissen, was ich in Asien machen möchte?

Muss ich bereits eine konkrete Geschäftsidee für Asien haben, bevor ich an Riding the Wave teilnehme?

Nein. Sie können auch mit einer relativ offenen Fragestellung starten, zum Beispiel: „Ich möchte ein zweites Standbein in Asien aufbauen, weiß aber noch nicht, wie es aussehen soll.“

In der Vorbereitung arbeiten wir heraus, welche Fähigkeiten, Ressourcen, Marktkenntnisse und strategischen Ziele Sie mitbringen. Daraus entwickeln wir Hypothesen, die anschließend mit Unternehmern und anderen geeigneten Gesprächspartnern vor Ort getestet werden.

Das ist ein legitimer Ausgangspunkt. Sie müssen nicht bereits wissen, ob daraus eine eigene Gesellschaft, eine Beteiligung, ein Joint Venture, eine Vertriebskooperation oder etwas ganz anderes werden soll.

Genau diese Alternativen können Gegenstand der Validierung sein.

Ja. Das Programm soll nicht nur eine bereits getroffene Entscheidung bestätigen.

Wir können verschiedene Geschäftsmodelle als Hypothesen formulieren und gezielt Gespräche organisieren, durch die Sie herausfinden, welche davon unter realen Bedingungen funktionieren könnten.

Ja. Das zweite Standbein muss keine Kopie Ihres heutigen Unternehmens sein.

Vielleicht liegt Ihr größter Wettbewerbsvorteil nicht in Ihrem heutigen Produkt, sondern in Ihren Fähigkeiten in Vertrieb, Technik, Restrukturierung, Digitalisierung, Produktion oder Unternehmensführung. Dann kann es sinnvoll sein, genau diese Fähigkeiten auf ein anderes Geschäft anzuwenden.

Nein. Synergien können attraktiv sein, sind aber keine Voraussetzung.

Ein Unternehmer kann beispielsweise ein neues Geschäft aufbauen, das weitgehend unabhängig vom deutschen Unternehmen funktioniert und dadurch eine echte Diversifikation schafft.

Ja, solange daraus konkrete und überprüfbare Hypothesen entstehen.

Beispielsweise können Sie parallel untersuchen, ob für Sie eine Beteiligung an einem bestehenden Unternehmen, eine Vertriebskooperation oder ein eigenes Geschäft sinnvoller wäre.

Ja. Das ist sogar ein wichtiger Zweck der Validierung.

Wenn reale Gespräche zeigen, dass Ihre ursprüngliche Idee wenig Aussicht auf Erfolg hat, während sich eine bessere Alternative herauskristallisiert, sollte die Strategie angepasst werden.

Ja.

Eine fundierte No-Go-Entscheidung kann wesentlich günstiger sein als eine Investition, die erst nach zwei oder drei Jahren als Fehler erkannt wird.

V. Wie finde ich ein Unternehmen, an dem ich mich beteiligen oder das ich übernehmen kann?

Können Sie gezielt nach einem bestehenden Unternehmen suchen, das zu meinem Profil passt?

Ja, sofern wir gemeinsam ein ausreichend konkretes Suchprofil entwickeln.

Dann können geeignete Netzwerke, Unternehmer und Multiplikatoren angesprochen werden, um mögliche Kandidaten zu identifizieren.

Ja. Genau solche Kriterien helfen, aus einem allgemeinen Interesse eine konkrete Suchaufgabe zu machen.

Neben Mitarbeiterzahl und Produkt können beispielsweise Branche, Eigentümerstruktur, Exportfähigkeit, technische Fähigkeiten, Profitabilität oder Verbesserungspotenzial berücksichtigt werden.

Das kann Teil des Suchprofils sein.

Entscheidend ist nicht nur, ob ein Unternehmen interessant aussieht, sondern auch, ob der Eigentümer grundsätzlich für eine Beteiligung, Kooperation oder andere Form der Zusammenarbeit offen ist.

Das ist möglich.

Gerade ein Unternehmen mit gutem Produkt, aber begrenztem Kapital, schwachem Vertrieb oder fehlendem Zugang nach Europa kann an einem strategischen Partner interessiert sein.

Ja, über persönliche Netzwerke können grundsätzlich auch Gespräche mit Eigentümern entstehen, die keinen formellen Verkaufsprozess gestartet haben.

Das bedeutet natürlich nicht, dass sie verkaufen werden. Es kann aber Möglichkeiten sichtbar machen, die auf öffentlichen Unternehmensbörsen nicht auftauchen.

Ja.

Ein etabliertes Unternehmen mit einem Eigentümer, der eine Nachfolge sucht, kann für einen deutschen Unternehmer eine interessante Opportunity darstellen.

Nicht zwingend.

Entscheidend ist, warum ein Unternehmen nicht ausreichend profitabel ist und ob Sie realistisch etwas daran ändern können. Ein strukturell schlechtes Geschäft ist etwas anderes als ein gutes Produkt mit schwachem Vertrieb oder ineffizienten Prozessen.

Ja. Gerade das kann für einen unternehmerischen Investor attraktiv sein.

Wer Erfahrung mit Restrukturierung, Vertrieb, Produktion oder Digitalisierung mitbringt, sucht möglicherweise bewusst nach Verbesserungspotenzial.

Ja.

Ein technisches Unternehmen mit einem funktionierenden Produkt und schwachem internationalen Vertrieb kann beispielsweise gut zu einem deutschen Unternehmer mit starkem europäischen Marktzugang passen.

Ja. Das ist ein konkretes und verständliches Suchprofil.

Gerade hier können sich komplementäre Fähigkeiten zwischen einem asiatischen Hersteller und einem deutschen Unternehmer ergeben.

Nein.

Eine vollständige Übernahme ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Beteiligung, Joint Venture oder strategische Kooperation können ebenfalls sinnvoll sein.

Ja.

Sie ermöglicht unter Umständen, zunächst gemeinsam mit dem bestehenden Eigentümer Erfahrungen zu sammeln und das gegenseitige Vertrauen zu testen.

Ja, wenn sich im Validierungsprozess ein geeigneter Partner und ein überzeugendes gemeinsames Geschäftsmodell ergeben.

Riding the Wave selbst garantiert jedoch kein Joint Venture. Es schafft die Voraussetzungen, eine solche Möglichkeit systematisch zu prüfen.

Das hängt unter anderem von Ihrem Kapital, Ihrer gewünschten Kontrolle, Ihrem persönlichen Zeiteinsatz, den Fähigkeiten des Partners und der konkreten Opportunity ab.

Deshalb sollte die Struktur nicht entschieden werden, bevor die tatsächliche Geschäftsmöglichkeit verstanden ist.

Zum Beispiel Zugang zum europäischen Markt, technisches Know-how, Qualitätsmanagement, Digitalisierung, Vertrieb, Markenaufbau, Unternehmensführung oder Erfahrung mit europäischen Kunden.

Die entscheidende Frage lautet: Was können beide Seiten gemeinsam besser als alleine?

Weil ein deutscher Partner Fähigkeiten oder Zugänge mitbringen kann, die dem lokalen Unternehmen fehlen.

Das können europäische Kunden, Technologie, Kapital, Managementerfahrung, ein Vertriebsnetz oder Glaubwürdigkeit gegenüber internationalen Kunden sein.

Dann passt die Opportunity möglicherweise nicht.

Solche Erwartungen sollten möglichst früh geklärt werden. Ein Partner, der ausschließlich Kapital sucht, ist etwas anderes als ein Unternehmer, der einen aktiven strategischen Partner möchte.

Nicht durch eine Präsentation allein.

Dafür braucht es mehrere Gespräche über Ziele, Rollen, Kapital, Verantwortlichkeiten, Kunden, Entscheidungsrechte und die Zukunft des Unternehmens.

Ja.

Eine operative Kooperation kann eine Möglichkeit sein, die Zusammenarbeit zunächst in der Praxis zu testen, bevor eine Beteiligung vereinbart wird.

Ja.

Das kann sich im Laufe einer erfolgreichen Zusammenarbeit entwickeln. Es sollte aber nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden.

VI. Wie finde ich Produkte, Technologien und neue Geschäftsmöglichkeiten in Asien?

Können Sie Produkte identifizieren, deren Hersteller einen europäischen Partner suchen?

Das kann Teil des Matching-Prozesses sein.

Hierfür können Unternehmernetzwerke und lokale Kontakte gezielt nach Unternehmen mit passenden Produkten und Kooperationsinteresse gefragt werden.

Zunächst durch Marktvalidierung und Gespräche mit relevanten Marktteilnehmern.

Vor einer tatsächlichen Markteinführung müssen anschließend je nach Produkt technische, regulatorische, rechtliche und IP-Fragen professionell geprüft werden.

Nicht nur durch Marktstudien.

Mögliche Kunden, Vertriebspartner und Branchenkenner können gezielt angesprochen werden, um Preis, Bedarf, Wettbewerb und Kaufbereitschaft zu validieren.

Nein.

Gerade ein Produkt, das lokal funktioniert, aber international noch kaum vermarktet wird, kann interessant sein. Das zusätzliche Risiko muss dann allerdings entsprechend geprüft werden.

Dann schauen wir es uns an.

Riding the Wave soll nicht dazu führen, dass eine gute Opportunity ignoriert wird, nur weil sie nicht im ursprünglichen Plan stand. Sie sollte aber genauso kritisch validiert werden wie jede andere Idee.

Nein. Innovation umfasst im Rahmen dieses Programms Märkte, Partnerschaften, Geschäftsmodelle und Innovationsökosysteme – nicht nur Produkte.

Ja. Potenzielle Partner für gemeinsame Innovationsprojekte werden identifiziert – einschließlich Möglichkeiten, deutsche Ingenieurskompetenz mit asiatischen Fähigkeiten zu verbinden.

Ja. Genau darum geht es: Innovation gemeinsam mit internationalen Partnern zu entwickeln, anstatt fertige Lösungen lediglich aus dem Heimatmarkt zu exportieren.

Neue Märkte werden zu einem Bestandteil der Innovationsstrategie Ihres Unternehmens und nicht lediglich der Vertriebsstrategie.

Ja. Neben den Märkten selbst werden auch alternative Wege untersucht, wie international Wert geschaffen werden kann.

Innovationschancen werden außerhalb des Heimatmarktes erschlossen, wo andere Rahmenbedingungen häufig zu anderen Ideen und Lösungen führen.

Sie erleben unmittelbar, wie Innovation zwischen Unternehmen und Ländern entsteht – nicht ausschließlich innerhalb einzelner Organisationen.

Ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit wird durch strategische Innovation gestärkt, die auf dem direkten Vergleich internationaler Geschäftsumfelder basiert.

VII. Wie finden Sie passende Unternehmen und Geschäftsmöglichkeiten für mich?

Wie kann aus meinem Suchprofil eine konkrete Geschäftsmöglichkeit entstehen?

Am Anfang steht nicht die Suche nach möglichst vielen Kontakten, sondern ein möglichst klares Bild davon, was zu Ihnen passt.

Ein Suchprofil könnte zum Beispiel lauten: Sie suchen ein bestehendes Unternehmen in Südostasien mit etwa 20 Mitarbeitern, einem physischen Produkt und einem funktionierenden Geschäft. Das Unternehmen sollte noch Entwicklungspotenzial haben und der Eigentümer grundsätzlich für eine Kooperation, Beteiligung, ein Joint Venture oder einen Verkauf offen sein. Sie selbst bringen beispielsweise Kapital, Managementerfahrung, Restrukturierungs-Know-how oder Zugang zum europäischen Markt mit.

Mit einem solchen Profil können wir unser Netzwerk gezielt aktivieren. Dabei suchen wir nicht nur selbst. Wir sprechen mit lokalen Unternehmern, erfahrenen Expats, Multiplikatoren, Verbänden und anderen Personen, die wiederum eigene Netzwerke haben. Die Frage lautet dann nicht allgemein „Kennst Du interessante Firmen?“, sondern sehr konkret: „Kennst Du ein Unternehmen, das zu diesem Profil passen könnte?“

So können Geschäftsmöglichkeiten entstehen, die Sie über eine normale Internetrecherche kaum gefunden hätten. Jemand kennt beispielsweise einen Unternehmer, der einen Partner sucht. Ein anderer kennt einen Hersteller mit einem guten Produkt, dem der Zugang nach Europa fehlt. Oder ein Industrieunternehmen kennt einen Lieferanten, der Kapital und unternehmerische Unterstützung benötigt.

Genau das ist bereits in der Praxis passiert: Aus einem konkreten Suchprofil kam über das Netzwerk der Hinweis auf ein technisches Produkt eines asiatischen Unternehmens. Zunächst wurde geprüft, ob die Opportunity für den deutschen Unternehmer grundsätzlich interessant ist. Nach seinem positiven Feedback wird nun der direkte Kontakt zum Unternehmen vorbereitet.

Danach beginnt erst die eigentliche Validierung: Was kann das Produkt? Wie sieht das bestehende Geschäft aus? Was sucht der asiatische Unternehmer? Was könnte die deutsche Seite beitragen? Könnte daraus Vertrieb, Kooperation, Beteiligung oder ein Joint Venture entstehen?

Aus dem Suchprofil wird damit Schritt für Schritt eine reale Opportunity: Suchprofil → Netzwerkaktivierung → konkreter Hinweis → Vorqualifizierung → direkter Kontakt → Validierung → Go/No-Go-Entscheidung.

Matching bedeutet nicht, möglichst viele Visitenkarten zu sammeln.

Aus Ihren Zielen entwickeln wir konkrete Fragestellungen und suchen Menschen, Unternehmen und Institutionen, die Ihnen helfen können, diese Fragen zu beantworten oder eine konkrete Opportunity zu erschließen.

Das hängt von Ihrer Fragestellung ab.

Wenn Sie beispielsweise einen möglichen Beteiligungs- oder Kooperationspartner suchen, kann das Matching gezielt auf Unternehmen ausgerichtet werden, die zu Ihrem Suchprofil passen.

Wir konkretisieren gemeinsam Kriterien wie Branche, Unternehmensgröße, Produkt, Fähigkeiten, geografische Präferenz, gewünschte Beteiligungsform und Ihren eigenen Beitrag.

Aus „Ich möchte etwas in Asien machen“ muss eine Suchthese werden, mit der ein lokaler Unternehmer tatsächlich arbeiten kann.

Das Matching basiert auf den über mehr als drei Jahrzehnte aufgebauten Geschäftsbeziehungen von Martin Schweiger in Deutschland und Südostasien.

Ein Hintergrundnetzwerk von rund 2.000 lokalen Unternehmen ermöglicht ein präzises Matching über verschiedene Branchen hinweg.

Dafür nutzen wir je nach Fragestellung unser eigenes Netzwerk sowie geeignete lokale Unternehmer, Multiplikatoren, Institutionen und gegebenenfalls spezialisierte Dienstleister.

Ja, wenn dies für die Fragestellung sinnvoll ist.

Ein Unternehmer vor Ort kennt häufig Firmen und Eigentümer, die über öffentliche Datenbanken kaum zu finden wären.

Das ist möglich.

Wenn daraus zusätzlicher Aufwand oder externe Kosten entstehen, sollte dies vorher transparent vereinbart werden.

Ja. Genau darin liegt ein wesentlicher Wert eines funktionierenden Netzwerks.

Der erste Gesprächspartner ist möglicherweise nicht selbst die Lösung, kennt aber einen Unternehmer, Kunden, Lieferanten oder Eigentümer, der wesentlich besser passt.

VIII. Mit wem werde ich in Singapur und Malaysia sprechen?

Wie viele Gespräche werde ich führen?

Sie führen bis zu zwölf individuell organisierte Gespräche mit Organisationen, die für Ihre strategische Fragestellung relevant sind.

Jedes Gespräch wird auf Grundlage Ihrer strategischen Ziele ausgewählt. Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Geschäftsmöglichkeiten und nicht auf allgemeinen Vorstellungsrunden.

Ja. Die gegenseitigen Interessen werden im Vorfeld abgestimmt, sodass beide Seiten bereits vor Beginn des Gesprächs wissen, weshalb sie sich treffen.

Sie treffen Menschen. Jedes Gespräch findet mit einer Person statt, die Ihre Fragestellung kompetent beantworten kann – nicht mit einem Vertreter, der lediglich ein Unternehmensprofil präsentiert.

Sie verlassen das Programm mit persönlichen Kontakten zu konkreten Entscheidungsträgern und einem etablierten Anlass, die Gespräche zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Das hängt von Ihrer Fragestellung ab.

Wenn Sie einen Beteiligungs- oder Joint-Venture-Partner suchen, sind Eigentümer und Unternehmer häufig relevanter als angestellte Manager. Bei anderen Fragen kann dagegen ein Manager eines großen Unternehmens genau der richtige Gesprächspartner sein.

Expats können sehr wertvoll sein, wenn sie die Region wirklich kennen, unternehmerisch denken und über belastbare lokale Beziehungen verfügen.

Allein die Tatsache, dass jemand seit einigen Jahren in Singapur arbeitet, macht ihn noch nicht zum geeigneten Gesprächspartner.

Weil er möglicherweise genau die Eigentümer, Lieferanten oder Geschäftspartner kennt, die Sie suchen.

Für das Matching zählt deshalb nicht der Titel auf der Visitenkarte, sondern der konkrete Nutzen für Ihre Fragestellung.

Sie können eine besonders hilfreiche Brücke bilden.

Sie verstehen häufig sowohl die Denkweise eines deutschen Mittelständlers als auch die tatsächliche Geschäftspraxis in der Region.

Eine wichtige.

Über solche Netzwerke können Unternehmen und Opportunities sichtbar werden, die bei einer klassischen Internet- oder Datenbanksuche nicht auftauchen.

Industrie- und Handelskammern, Wirtschaftsverbände und Wirtschaftsförderungsorganisationen gehören zum Netzwerk und werden eingebunden, wenn Ihre strategische Fragestellung dies erfordert.

Sie können Marktinformationen, Kontakte und institutionellen Zugang liefern.

Sie sind damit ein Teil des möglichen Netzwerks, aber nicht automatisch für jede Fragestellung die beste Quelle.

Ausgehend von Ihrem Ziel.

Wer ein Unternehmen übernehmen möchte, braucht andere Gesprächspartner als jemand, der einen Vertriebspartner, eine Produktionsmöglichkeit oder Zugang zu einem bestimmten Kunden sucht.

Indem wir vom Problem rückwärts denken.

Die Frage lautet nicht: „Wer ist interessant?“ Sondern: „Wer kann uns helfen, diese konkrete Hypothese zu überprüfen oder den nächsten relevanten Kontakt herzustellen?“

Dienstleister werden dort eingebunden, wo ihre Fachkompetenz benötigt wird.

Das Kern-Matching soll jedoch auf Ihre unternehmerische Fragestellung ausgerichtet sein und nicht darauf, möglichst viele Dienstleistungen zu verkaufen.

Absolut.

Wenn dieser Unternehmer drei passende Firmeninhaber kennt und bereit ist, Sie persönlich vorzustellen, kann dieses Gespräch für Ihr Vorhaben wesentlich wertvoller sein.

Ja. Sie sprechen direkt mit erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort, die den Markt aus eigener Praxis kennen.

Ja. Zum Netzwerk gehört eine etablierte Gemeinschaft von mehreren hundert deutschen Unternehmerinnen und Unternehmern, die bereits in der Region tätig sind.

Ja. Unternehmen, die bereits in der Region tätig sind, berichten offen darüber, was erfolgreich funktioniert hat – und was sie heute anders machen würden.

IX. Welcher Standort in Singapur, Malaysia oder ASEAN passt zu meinem Vorhaben?

Ist Südostasien ein Markt oder sind es viele einzelne Märkte?

Das Programm betrachtet Südostasien als einen regionalen Wirtschaftsraum mit eigenen inneren Dynamiken – nicht lediglich als eine Reihe einzelner Länder, die isoliert bewertet werden.

Sie gewinnen ein realistisches Verständnis sowohl der Chancen als auch der praktischen Herausforderungen – vermittelt von Menschen, die täglich mit beidem arbeiten.

Nein. Geschäftsmöglichkeiten werden über mehrere asiatische Märkte hinweg untersucht und nicht als Wette auf nur ein Land verstanden.

Nein.

Singapur kann Ausgangspunkt, Holding-, Vertriebs- oder Koordinationsstandort sein, während andere Teile des Geschäfts in anderen Ländern stattfinden.

Grundsätzlich ja.

Ob diese Struktur für Ihren konkreten Fall wirtschaftlich, rechtlich und steuerlich sinnvoll ist, muss individuell geprüft werden.

Singapur kann unter bestimmten Umständen als regionale Basis sinnvoll sein.

Das bedeutet aber nicht, dass eine Singapur-Gesellschaft automatisch die beste Struktur für jeden Unternehmer ist.

Nicht zwangsläufig.

Das hängt davon ab, was Sie dort tatsächlich tun, welche Verträge geschlossen werden, wo Mitarbeiter beschäftigt werden und welche lokalen Vorschriften gelten.

Grundsätzlich ja.

Die konkrete Struktur der Verträge, Rechnungsstellung, Steuern und Verantwortlichkeiten muss professionell gestaltet werden.

Nein.

Kosten sind nur ein Kriterium. Lieferanten, Personal, Logistik, Kunden, Regulierung, Management und das konkrete Geschäftsmodell sind ebenfalls entscheidend.

Weil sich Geschäftskultur, Regulierung, Kostenstrukturen, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft unterscheiden.

Die geografische Nähe darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwei unterschiedliche Märkte sind.

Das kann Teil der Validierung sein.

Wir sollten dabei nicht abstrakt das „beste Land“ suchen, sondern das Land, das zu Ihrem konkreten Geschäftsmodell passt.

Ja.

Eine solche Erkenntnis ist wertvoll. Sie kommt idealerweise vor der Investition und nicht danach.

X. Wie läuft Riding the Wave konkret ab?

Wie ist das Programm aufgebaut?

Das Programm folgt vier aufeinander aufbauenden Phasen in einer festen Reihenfolge: Vorbereitung, Matching, Validierung und Entscheidung. Jede Phase erfüllt eine klar definierte Aufgabe. Jedes Element des Programms dient dazu, eine strategische Entscheidung von einer Annahme zu einer belastbaren Grundlage weiterzuentwickeln.

Das Programm beginnt vier Wochen vor dem ersten Gespräch. In einer strukturierten Vorbereitung werden die strategische Fragestellung, die zu überprüfenden Annahmen sowie die Nachweise definiert, die für eine fundierte Entscheidung erforderlich sind.

Ja. Gute Vorbereitung ist ein wesentlicher Teil des Programms.

Ein Gespräch wird erheblich wertvoller, wenn beide Seiten vorher wissen, warum sie miteinander sprechen.

Soweit sinnvoll, ja.

Ein potenzieller Gesprächspartner sollte nicht erst nach zwanzig Minuten herausfinden müssen, warum Sie bei ihm sitzen.

So weit, wie es mit den verfügbaren Informationen sinnvoll möglich ist.

Ziel ist, die Wahrscheinlichkeit eines relevanten Gesprächs zu erhöhen. Eine Vorqualifizierung ersetzt jedoch keine spätere Due Diligence.

Ja. Unternehmensbesuche ermöglichen Ihnen einen direkten Einblick in die Praxis – in Produktion, Betriebsabläufe und Arbeitsumgebungen. Wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet, lässt sich auf diese Weise erkennen – etwas, das kein Bericht vollständig vermitteln kann.

Was mit herkömmlicher Marktrecherche Monate oder sogar Jahre dauern kann, wird auf wenige Wochen komprimiert. Dadurch kann die strategische Entscheidung getroffen werden, solange die Chance noch besteht.

Sie gewinnen echte Einblicke in den Markt, richten diese aber auf eine konkrete Entscheidung aus. Das Ziel ist nicht, mehr Daten zu sammeln. Es geht darum, die Antwort auf die für Sie wichtigste Frage zu prüfen.

Das kann Teil des Suchprofils sein.

Entscheidend ist nicht nur, ob ein Unternehmen interessant aussieht, sondern auch, ob der Eigentümer grundsätzlich für eine Beteiligung, Kooperation oder andere Form der Zusammenarbeit offen ist.

Ja. Genau solche Kriterien helfen, aus einem allgemeinen Interesse eine konkrete Suchaufgabe zu machen.

Neben Mitarbeiterzahl und Produkt können beispielsweise Branche, Eigentümerstruktur, Exportfähigkeit, technische Fähigkeiten, Profitabilität oder Verbesserungspotenzial berücksichtigt werden.

XI. Was muss ich selbst an Zeit, Geld und Managementkapazität investieren?

Kann ich zunächst klein anfangen und meine Investition später erhöhen?

Ja. Das kann sogar ein sinnvoller Ansatz sein.

Sie können zunächst Kontakte, Partner, Produkte und Marktannahmen validieren und erst dann entscheiden, wie viel Kapital Sie tatsächlich einsetzen möchten.

Nicht zwingend.

Kooperationsmodelle, lokale Mitarbeiter oder bestehende Partnerunternehmen können Alternativen sein.

Ja. Für einen Eigentümer-Unternehmer kann das ein plausibles Modell sein.

Die Voraussetzung ist, dass das Unternehmen später tatsächlich über Strukturen verfügt, die nicht dauerhaft von Ihrer persönlichen Anwesenheit abhängen.

Nicht allein anhand eines Lebenslaufs.

Referenzen, persönliche Beziehungen, gemeinsame Arbeit und ein schrittweiser Vertrauensaufbau sind bei einer Schlüsselposition besonders wichtig.

Ein Headhunter kann Kandidaten finden und qualifizieren.

Bei einer Person, der Sie möglicherweise ein Unternehmen oder eine erhebliche Investition anvertrauen, können jedoch zusätzlich belastbare persönliche Referenzen und Erfahrungen aus dem lokalen Netzwerk entscheidend sein.

XII. Wie werden Geschäftsmöglichkeiten validiert und Risiken reduziert?

Wie werden meine Marktannahmen tatsächlich überprüft?

Unter realen Marktbedingungen – direkt vor Ort, durch unmittelbare Beobachtung und Bewertung statt durch Einschätzungen aus der Distanz.

Sie schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage, bevor größere Investitionen erfolgen. Dadurch können strategische Entscheidungen mit größerer Sicherheit und Klarheit getroffen werden.

Wesentliche Risiken werden erkannt, bevor bedeutende Investitionen getätigt werden. So lassen sich kostspielige strategische Fehlentscheidungen vermeiden, anstatt ihre Folgen später bewältigen zu müssen.

In mehreren Stufen.

Zunächst prüfen wir strategische Passung und Geschäftslogik. Wenn daraus eine konkrete Beteiligungs- oder Kooperationsmöglichkeit wird, folgen je nach Fall finanzielle, rechtliche, steuerliche, technische, regulatorische und IP-bezogene Prüfungen durch entsprechende Fachleute.

Unter anderem: Was bringt jede Seite ein? Wer entscheidet? Wer finanziert was? Wem gehören Kunden, Daten, Marken und Technologie? Wie werden Gewinne verteilt? Was passiert bei Streit? Und wie kann eine Seite später wieder aussteigen?

Die konkrete Ausgestaltung gehört anschließend in professionelle Verträge.

Wir vergleichen die Opportunity mit den Kriterien, die wir in der Vorbereitung definiert haben.

Dabei betrachten wir nicht nur Umsatz und Produkt, sondern auch Eigentümer, Markt, Fähigkeiten, Probleme, Wachstumspotenzial und die Rolle, die Sie selbst übernehmen würden.

Eine vollständige Transaktions-Due-Diligence ist nicht der Kern von Riding the Wave.

Das Programm soll zunächst herausfinden, welche Opportunities überhaupt eine vertiefte Prüfung rechtfertigen. Für eine konkrete Transaktion werden anschließend die entsprechenden Spezialisten benötigt.

Dafür sollten qualifizierte Rechtsanwälte, Steuerberater und gegebenenfalls weitere Spezialisten eingesetzt werden.

Wir können den Übergang zu solchen Fachleuten unterstützen, ersetzen deren Beratung aber nicht.

Ja. Es werden geschäftliche und strategische Beziehungen aufgebaut, die weit über die Reise hinaus Bestand haben.

XIII. Wie geht es nach Riding the Wave mit Firmengründung und Umsetzung weiter?

Was geschieht, wenn ich mich für die Umsetzung entscheide?

Auf Wunsch steht Ihnen Unterstützung bei der Umsetzung zur Verfügung – einschließlich der Gründung eines Unternehmens.

Nein. Die aufgebauten Beziehungen bestehen über das Programm hinaus fort – insbesondere in der anschließenden Umsetzungsphase, in der sie ihren größten Nutzen entfalten.

Nein.

In vielen Fällen ist es sinnvoller, zunächst zu verstehen, welches Geschäft Sie überhaupt aufbauen wollen und welche Struktur dafür erforderlich ist.

Ja.

Eine Gesellschaft ist ein Instrument für ein Geschäftsmodell und sollte nicht zum Selbstzweck werden.

Ja. Wir können Kontakte zu geeigneten lokalen Dienstleistern herstellen.

Die eigentliche gesellschaftsrechtliche, steuerliche und regulatorische Beratung erfolgt durch die dafür qualifizierten Fachleute.

Ja.

Ein wesentlicher Vorteil eines bestehenden Netzwerks besteht darin, nicht jeden Dienstleister bei null suchen zu müssen.

Das hängt stark von der geplanten Struktur ab.

Eine solche Position sollte nicht nur formal besetzt werden. Verantwortlichkeiten, Vertrauen, rechtliche Pflichten und tatsächliche Rolle müssen vorher geklärt werden.

Das kann Teil der Umsetzung oder einer ergänzenden Suche sein.

Gerade bei Schlüsselpositionen kann persönliches Netzwerk zusätzlich zu professioneller Personalsuche wichtig sein.

Riding the Wave konzentriert sich auf Vorbereitung, Matching, Validierung und Entscheidung.

Wir helfen Ihnen, aus einer strategischen Frage konkrete Hypothesen zu entwickeln, die richtigen Menschen zu treffen, Opportunities zu identifizieren und herauszufinden, welche davon eine vertiefte Prüfung rechtfertigen.

Wenn daraus eine konkrete Unternehmensgründung, Beteiligung, Übernahme oder Kooperation entsteht, werden die jeweils erforderlichen Spezialisten eingebunden.

Das Ziel ist nicht, jede dieser Leistungen selbst zu erbringen. Das Ziel ist, dass Sie nach Riding the Wave wesentlich besser wissen, was Sie tun wollen, mit wem Sie es tun könnten und welche nächsten Schritte dafür erforderlich sind.

Ja. Für Unternehmen, deren strategische Fragestellung darüber hinausgeht, kann das Programm optional um ein China-Modul erweitert werden.

XIV. Wie werden Patente, Marken, FTO und andere IP-Fragen berücksichtigt?

Sollte vor einer Beteiligung geprüft werden, wem Patente, Marken und Know-how tatsächlich gehören?

Ja, wenn diese Rechte für den Wert des Unternehmens oder Produkts relevant sind.

Ein vermeintlich attraktives Produkt ist wesentlich weniger attraktiv, wenn entscheidende Rechte bei einem Dritten liegen oder überhaupt nicht ausreichend geklärt wurden.

Dazu können unterschiedliche Prüfungen notwendig sein.

Neben regulatorischen Anforderungen und Produktsicherheit kann insbesondere die Frage relevant sein, ob Rechte Dritter einem Vertrieb entgegenstehen.

Wenn ein Produkt in einen neuen Markt gebracht werden soll und relevante Schutzrechte Dritter bestehen könnten.

Eine FTO-Prüfung kann helfen, Patentrisiken vor einer größeren Investition oder Markteinführung besser einzuschätzen.

Das ist zunächst eine Information, die bewertet werden muss.

Je nach Geschäftsmodell kann daraus ein erhebliches Risiko entstehen – oder eine Aufgabe, die vor einer Kooperation systematisch gelöst werden kann. Entscheidend ist, dies vor der Investition zu erkennen.

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