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Review

Deutschland

denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht

Warum unter der Rubrik “Heimat” eine extra Rubrik für “Deutschland”, auf gleicher Höhe neben “Bayern”?

Das können nur Deutsche verstehen, denn wir Deutschen fühlen uns als Bürger von rechtlich selbstständigen Bundesländern – in meinem Fall Bayern – in einem Staatenbund, der unser Deutschland bildet.

Ich schreibe hier mal ins Unreine:

Während die Seiten über Bayern alles Gefühlsmäßige umfassen wie Sprache, Geschichte, Freizeit, Kultur, etc., geht es bei Deutschland um übergeordnete Themen wie Wirtschaft, Landesverteidigung, Politik, insbesondere Währungspolitik, und die dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren.

Hier an dieser Stelle bestehen große Überschneidungen mit der Rubrik “Kind in Gottes Reich”, denn man kann das eine nicht von dem anderen trennen. Dennoch möchte ich die praktisch-politischen Aspekte lieber von den rein auf Gott bezogenen persönlichen Themen trennen und hier vorwiegend die ethisch-praktischen Gesichtspunkte bringen, die für die Deutschland von Bedeutung sind.

Der Untertitel ist übrigens die erste Zeile von Heinrich Heines Gedicht Nachtgedanken„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“.

Nicht, daß ich den Heinrich Heine besonders gut finde, aber die Zeile gibt das wieder, was mir als erstes zu Deutschland in den Sinn kommt. Besser würde ein Prophetenwort passen, etwa zu Ninivé oder zu Jerusalem.

Oder hören wir gleich auf unseren Herrn Jesus (Lk 23):

27 Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und Frauen, die klagten und beweinten ihn. 28 Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.29 Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben! 30 Dann werden sie anfangen zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns!, und zu den Hügeln: Bedeckt uns!

 

Was ist gut an Deutschland?

Jedes ordentliche Auseinandersetzen beginnt damit, daß man sich anschaut, warum man Deutschland eigentlich hat. Es ist ja nicht selbstverständlich. Warum also nicht Bayern als eines der Länder in der Europäischen Union? Warum noch Deutschland als Zwischengebilde?

Dieselbe Frage trifft übrigens auf die bayerischen Bezirke zu, also in Bayern die Bezirke Oberbayern, Niederbayern, Schwaben, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und natürlich die Oberpfalz. Braucht man die überhaupt noch oberhalb der Landkreise?

Also zunächst einmal fällt mir zu Deutschland ein, daß darin diejenige Mehrzahl der Europäer vereinigt ist, die Deutsch oder eine damit sehr nahe verwandte Sprache als erste Sprache ihres Lebens gelernt haben und diese im täglichen Leben einsetzen. Es macht schon Sinn, alle diejenigen, die eine gemeinsame Sprache sprechen, in einem organisatorischen Gebilde zu fassen. Oder andersherum, wenn sich möglichst viele derjenigen, die dieselbe Sprache sprechen, zu einem Staatsgebilde zusammentun. Bei Deutschland trifft das zu, es vereinfacht die Verwaltung schon ungemein, wenn die Verwaltung wenigstens grundsätzlich die Sprache der Bürger spricht.

Dann könnte man meinen, daß ein gemeinsamer kultureller Hintergrund eine gute Basis wäre. Etwa die gemeinsame Religionsausübung.

Dann die gemeinsame Verteidigung. Es liegt viel näher, daß ein Soldat sein Leben für sein Heimatland einsetzt als für ein fremdes Land. Obwohl, bei einem Berufssoldaten wäre das wieder egal. Und es spricht viel für ein Berufssoldatentum.

Parteien sind ein Grund für ein großes Land. In einer Demokratie lassen sich Dinge nur mit einer organisiserten Basis durchsetzen. Innerhalb der Partei sollten alle dieselbe Sprache sprechen.

Wir haben eine Demokratie, in der eine Gewaltenteilung vorgesehen ist. Diese ist an mehreren Stellen durchbrochen. Beispielsweise können Mitglieder des Bundestags in der Verwaltung mitwirken, beispielsweise als Mitglied der Bundesregierung (was die Regel ist) oder als Beamter oder öffentlicher Angestellter mit Anspruch auf Weiterbeschäftigung nach Ende des Bundestagsmandats. Außerdem unterstehen Staatsanwälte der Länderverwaltung, genauso wie Richter im Hinblick auf ihre Besoldung und das Disziplinarwesen (mehr dazu hier).

(wird fortgesetzt)

Was läuft schief in Deutschland?

Oh ja, das muß auch gesagt werden. Aber nicht so sehr als Nörgelei. Vielmehr mit Fakten aus dem täglichen Leben.

 

(wird fortgesetzt)

 

 

Deutschland ist immer für einen Werbespot für Autos gut.

Das im Film gezeigte Schloß ist übrigens Schloß Kranzbach bei Mittenwald.

Die Kirche mit der Blaskapelle davor steht auch in Mittenwald.

Interessant, wie man uns Deutsche im Ausland sieht.

Geschichtsschreibung 1933 – 1945

erst Mal eine Sammlung

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Da bin ich doch heute beim Stöbern im Internet nach Einzelheiten zu der Weltwirtschaftskrise auf die Erholung und deren Umstände gestoßen. Da gibt es doch Leute, die meinen, daß der Hitler H ursächlich an der Erholung beteiligt gewesen.

Das eröffnet die Möglichkeit, sich mit der Geschichtsschreibung in dieser Zeit zu beschäftigen.

Bitte lesen Sie selbst.

Misereor-Werbung in der Münchener U-Bahn

(Juli 2009)

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Ich habe das Photo an einige gläubige Freunde geschickt, weil ich so erschrocken war. Ist es das, was Paulus meint mit 1. Tim. 6, 5: “… die meinen, Frömmigkeit sei ein Gewerbe”?

Handelt es sich um eine Illustration des (katholischen?) Volksglaubens?

Der Ron meinte nur: “Gut zu wissen, dass Gott alles kann, sogar das Unmögliche”

Der Thomas meinte, daß die Frau auf dem Plakat nur ein Photomodell sei.

Und der Titus meint: “Wir haben ja eine echte Verantwortung, die auch das Engagement in gesellschaftlichen Fragen beinhaltet, aber das derart überspitzt zu formulieren, ist schon ein starkes Stück …”

In Deutschland wird sich wahrscheinlich nur etwas grundlegend verbessern, wenn es eine allgemeine Erweckung gibt. Hoffen wir das Beste und beten wir ausdauernd!

Die Erweckung ist spätestens dann da, wenn breite Massen über solche Slogans aufjaulen!

 

Wie geht es in einem Land aufwärts?

Prof. Wüthrich meint: “Wenn es Innovation gibt”

 Da hat mir ein lieber Freund, der Paul, einen Artikel über die “Haltungselite” zugesteckt, mit einigen persönlichen Anmerkungen. Es waren einige kopierte Seiten mit handschriftlichen Anmerkungen. Im Flugzeug zurück nach Hause habe ich sie genauer studiert, und dann …

die Deutsche “Demokratische” Republik

jahrelang das größte deutsche Gefängnis überhaupt

Ich hatte durch den Sport ja regelmäßig mit der “DDR” zu tun. Dann war ich gleich nach der sog. “Wende” für ein Semester an der TH Dresden, bevor es zur längst fälligen Angliederung kam. Gelegentlich habe ich auch leute “von drüben” kennengelernt, in aller Regel waren das entweder sehr junge oder …

Die Verwaltung und das Leben

dort wo der Amtsschimmel wiehert

 hier sammle ich einige Umstände, die eínem die Verwaltung als Unternehmer oder Bürger in Deutschland macht.

Ich ergänze die Liste immer dann und wann, wenn mir wieder einmal etwas auffällt.

Eigentlich gibt es nur eins: Als Ausländer macht man wohl am besten …

Deutschland und der Sozialismus

zurück in die Knechtschaft

Offenbar haben 65 bzw. 21 Jahre Freiheit genügt, um die schlechten Erinnerungen auszutilgen. Im Jahr 2010 wollen mehr als 1/8 der Deutschen (der Bevölkerung?) den Sozialismus wieder, offenbar unter Inkaufnahme der Tatsache, daß das notwendigerweise ein totalitäres System erfordert. Alles wird zentral gesteuert, Wirtschaft, Leben, Gesundheit, etc. Damit eine herrschende Kaste an der Macht bleibt.

Man mag vom Spiegel  ja denken was man mag, aber manche Informationen findet man halt dort. Das Ergebnis einer Emnid-Umfrage wurde dort veröffentlicht. Allerdings als Zitat der Bild-Zeitung. So etwas nennt sich dann “investigativer Journalismus”:

“Solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre, könnten sich 80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen ein Dasein in einem sozialistischen Staat vorstellen”

“So sehen nur 28 Prozent der Ostdeutschen, aber immerhin 42 Prozent der Westdeutschen in der Freiheit ein wichtiges politisches Ziel.”

“Fast ein Viertel wünschen sich unter bestimmten Umständen wieder eine Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland.”

“23 Prozent der Ost- und 24 Prozent der Westdeutschen sagten, es sei ‘manchmal wünschenswert, es gäbe die Mauer noch’. Der Aussage ‘Etwas Besseres könnte gar nicht passieren’ stimmten im Osten 15 Prozent zu, im Westen sogar 16 Prozent zu.”

“Auch beim Thema Wahlen zeigten einige der mehr als tausend Befragten ein zweifelhaftes Demokratieverständnis. Demnach würde jeder siebte Ostdeutsche und jeder zwölfte Westdeutsche seine Stimme für 5000 Euro an eine Partei verkaufen – ohne Rücksicht auf die politische Ausrichtung.”

Lesen Sie selbst, im Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683548,00.htmlSPIEGEL ONLINE Umfrage: Viele Deutsche scheuen Leben im Sozialismus nicht – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik 3/15/10 11:43

 

Studentenverbindungen

auch ein Teil Deutschlands

ich bin ja auch Mitglied in einer Studentenverbindung. Ich sage hier den Namen nicht, denn diese Homepage soll ja möglichst schlicht dokumentieren und da hat Angeberei keinen Platz. Da und dort mache ich Andeutungen, und die …

Deutschland für Christen …

… eine dürre Gegend

 

Hier geht es um die evangelische Kirche in Deutschland (EKD), die ihre Schäfchen nicht gemäß dem Wort Gottes betreut.

Unser Herr Jesus sagt hierzu:

Mk 6,34 Und Jesus stieg aus und sah die große Menge; und sie jammerten ihn, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.

So ist es heute wieder. Kein Wunder, wenn nicht einmal mehr ein evangelischer Bischof in der Weihnachtspredigt von Gott, den Menschen und dem zerrütteten Verhältnis zwischen beiden spricht, das der Wiederherstellung bedarf …

 

Political Correctness

Schutz für Minderheiten oder für Politiker?

da hat ein offenbar politisch korrekter Autor in der politisch korrekten Zeitung Die Zeit doch einen Artikel über die Political Correctness veröffentlicht: “Neusprech und Gutdenk”
www.zeit.de/2010/16/Sprache-Tabu

Das passt prima zum Thema “Deutschland – was tun?”

Josef Joffe betont, dass Tabus in Gesellschaften notwendig sind, wenn es um den Schutz von Schwachen und Wehrlosen geht. Aber er erkennt unter „political correctness“ geführte Tabusetzungen, die “kontraproduktiv” sind.

Irgendwie geht es doch bei dem Thema “Tabu” letztlich häufig um politische Entscheidungen, die nicht in Frage zu stellen sind. Ob das nun ethisch gerechtfertigt ist oder nicht, die Folge ist letztlich, daß die Meinungsfreiheit eingeschränkt ist. Wenn die Einschränkung nun durch ein staatliches Organ erfolgt, dann gibt es immerhin einen im Prinzip funktionierenden Rechtsschutz. Das unterscheidet eine Demokratie von einer Diktatur.

Nun ist es aber in Deutschland so, daß auch die Presse, der Rundfunk und das Fernsehen ein Wörtchen mitzureden hat. Das hat sich schon Heinrich Heine zu Nutze zu machen gewußt, habe ich wo gelesen, denn er hatte absichtlich über den preussischen König hergezogen.

Eigentlich muß man bei einer Betrachtung der Verhältnisse in Deutschland also auch die Rolle der Medien miteinbeziehen, wenn man das System in seiner Gesamtheit erfassen möchte.uwe

Hier noch schnell eine These. Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien, sondern vielmehr daran, daß sich in Deutschland ein “System” installiert hat, das selbstverstärkend ist. Das System bezieht immer mehr Einwohner in sich hinein, irgendwie ist Jedermann Teil des Systems, das insbesondere Geldzuwendungen für die Mitglieder vorsieht, beim einen höhere Geldzuwendungen, beim anderen geringere. Die PC gehört als reinigendes Mittel dazu, um diejenigen zu entfernen, die das System durch unpassendes Gedankengut zu unterminieren. Ich werde mir demnächst mal das Buch “The Rise and Decline of Nations” von Mancur Olson (ca. 1982) beschaffen. Dort hat er wohl ausgeführt, daß der Niedergang einer ehemals starken Volkswirtschaft mit der ständigen Vermehrung sog. “distributive coalitions” einhergeht. Möglicherweise hat sich eine solche Umverteilungskoalition in Deutschland etabliert?

Empfehlenswerte Literatur in deutscher Sprache

von “Experten” empfohlen

 die folgende Literaturliste wurde von Deutschlehrern meines Gymnasiums und von zeitgenössischen Schriftstellern empfohlen, die zu den Dichterlesungen eingeladen wurden. Jeder konnte zwei oder drei Bücher empfehlen, die er selber am liebsten mag. Das alles etwa im Jahr 2000. Die Liste ist ein zeitgeschichtliches Dokument, denn die Auswahl sagt etwas aus über Denkstruktur und Gesinnung der Personen, die die betreffenden Bücher …

subventionierte Kunst

wie die Umverteilung funktioniert

Volker L�schs Hamlet im Stuttgarter Nationaltheater ef 02 2011.JPG

in einem aktuellen Artikel der Zeitschrift Eigentümlich Frei e’f vom Februar 2011 konnte man folgendes lesen: “144 öffentliche Bühnen zählt der deutsche Bühnenverband. Dazu kommen Bühnen wie das Berliner Ensemble, dem Namen nach privatisiert, die tatsächlich jedoch immer noch überwiegend subventioniert werden. In keinem Fall kann eine öffentliche Bühne auch bloß die Hälfte ihrer Kosten selbst erwirtschaften. Üblich sind zwanzig Prozent Kostendeckung. Die Semperoper Dresden, Muster an Effizienz, schafft es auf etwa 40 Prozent. Die Politik in Deutschland lässt die Steuerzahler die Bühnenkunst etwas kosten. Von den jährlich acht Milliarden Euro Kultursubventionen fließen 2,1 Milliarden dorthin; das entspricht ziemlich genau den Personalkosten der Bühnen.”

Ich gehe ja nicht so oft ins Theater, da war der Auto so freundlich, ein Bild aus einem in Stuttgart aufgeführtem Stück abzubilden. Siehe links. Da sieht man, was mit unserem Geld getrieben wird.

Man kann nur den Kopf schütteln über das, was da getrieben wird.

Staatsverschuldung in Deutschland

der Weg in den Abgrund

Teil des derzeitigen Geldsystems ist die Staatsverschuldung, die in Deutschland aufgrund fundamentaler Konstruktionsfehler des politischen Systems explodiert.

Infos zur deutschen Staatsverschuldung hier:

http://www.staatsverschuldung.de/

hier hat Herr Dieter Meyer, der Autor eines bekanntes Buchs ueber die deutsche Staatsverschuldung, seine Erkenntnisse eingestellt. Historisch wichtig!

http://www.staatsverschuldung-schuldenfalle.de/

August 2011

der Crash steht vor der Haustür

Die Politik erinnert immer mehr an das Eichhörnchen aus Ice Age 2. Es hat die harmlos aussehende Nuß aus der Eiswand gezogen und jetzt sprudelt aus immer mehr Löchern Wasser. Das Eichhörnchen verstopft zwar am Anfang noch erfolgreich ein paar Löcher, aber dann gehen ihm die Finger aus. Schließlich bricht die gesamte Eiswand zusammen.

siehe hier ab 01:06

Die Märkte werden das ihre besorgen und dieses verrueckte System platzen lassen.

Waehrungsreform in Deutschland

schon zwei Mal ist uns das Geld verreckt …

Im Juni 2010 habe ich in St. Martin in der Pfalz die folgenden beiden Teller gesehen, passend zum Ereignis.

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… iss und trink, solang es Dir schmeckt!

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… zahl Steuern und stirb!

2012 kommt es auf uns an

auf dass das “System” zerbricht

hier
http://blog.markusgaertner.com/2012/01/02/2012-kommt-es-auf-uns-an/
habe ich einen Kommentar zu einem Beitrag von Markus Gaertner  hinterlassen.

Ich persoenlich werde versuchen, ueber die Verschuldung Einfluss auf Bundestagsabgeordnete auszuueben. Auf www.abgeordnetenwatch.de habe ich also einige Abgeordnete zu ihrer persönlichen Haltung befragt und ich bleibe dran.

Das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten bei namentlichen Abstimmungen kann man auf der Internetseite des Bundestages unter www.bundestag .de und dort unter “Der Bundestag” / “Plenum” / “Namentliche Abstimmungen” finden.

Bisher befragte Abgeordnete (Achtung, immer nur maximal drei Abgeordnete pro Fraktion gleichzeitig mit ein und derselben Frage traktieren!):

Dr. Michael Fuchs
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_michael_fuchs-575-37575.html

Alexander Dobrindt
http://www.abgeordnetenwatch.de/alexander_dobrindt-575-37535.html

Johannes Singhammer
http://www.abgeordnetenwatch.de/johannes_singhammer-575-37969.html

Dr. Joachim Pfeiffer
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_joachim_pfeiffer-575-37865.html

Klaus Breil
http://www.abgeordnetenwatch.de/klaus_breil-575-37507.html

Dr. Gerhard Schick
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_gerhard_schick-575-37926.html

Dr, Peter Ramsauer
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_peter_ramsauer-575-37884.html

Dr. Hans-Peter Uhl
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_uhl-575-38015.html

Ilse Aigner
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-575-37446.html

Norbert Geis
http://www.abgeordnetenwatch.de/norbert_geis-575-37585.html

Dr. Stefan Kaufmann
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_stefan_kaufmann-575-37694.html

Dr. Hans-Peter Friedrich
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_friedrich-575-37571.html

 

Oder direkt an die Abgeordneten schreiben, hier
http://www.flegel-g.de/index-mailliste.html
s
ind alle Mailadressen verfügbar.

 

 

Die Mehr-Netto-Partei

Versuch eines Parteiprogramms

im Nachfolgenden stelle ich ein Wahlprogramm zusammen, das auf Maßnahmen abzielt, die Deutschland zu einem prosperierenden Land machen. Oft habe ich das auf meinem Blog 9v1ms.blogspot.com schon von verschiedenen Seiten angegangen.

Ich liebe deutsche Land

Bücherliste

kritische Literatur zum Niedergang Deutschlands

hier kommt die obligatorische Bücherliste.

Blogs über Deutschland

 
ef-magazin Feed
Die neuesten Artikel von ef-magazin.de
08.01.14: Abtreibung: Der Todeskampf der Kinder Interview mit Abby Johnson von Marcel Urban Abby Johnson war acht Jahre mit „Planned Parenthood Federation of America“ (PPFA) verbunden. Sie hatte als Ehrenamtliche angefangen und arbeitete bei der größten Abtreibungsorganisation Amerikas zuletzt als Leiterin einer Klinik in Bryan, Texas. Nachdem sie bei einer Abtreibung für einen Mitarbeiter einsprang, um den Ultraschallkopf zu halten, erschütterte sie während des Eingriffs das, was sie am Bildschirm mitverfolgte. Sie sah, wie das 13 Wochen alte Baby im Bauch der Mutter um sein Leben kämpfte und versuchte, vor den Abtreibungsinstrumenten zu fliehen. Diese Bilder brannten sich in ihren Kopf und nahmen sie so sehr mit, dass sie ihre bisherige Arbeit aufgab und sich seitdem aktiv für das Recht auf Leben einsetzt. Abby Johnson, Sie haben viele Jahre für Planned Parenthood gearbeitet. Was waren Ihre Aufgaben als Direktorin? Ich war für das ganze Personalwesen in meiner Einrichtung zuständig. Ich unterstützte die Ziele und versuchte, eine bestmögliche Statistik zu erhalten. Ich kümmerte mich um die tägliche Beaufsichtigung und dass jeder auf dem neusten Stand bezüglich der Protokolle und Behandlungsmethoden war, sowie um die Effizienz der Klinik und die Kundennachfrage. Wie sind Sie zum ersten Mal mit PPFA in Kontakt getreten? Ich wurde während meiner Collegezeit von einer Frau angesprochen, die auf dem Campus Volontäre für die Organisation suchte. Ich wusste zu der Zeit weder, was Planned Parenthood ist, noch bin ich jemals in einer solchen Einrichtung gewesen. Nachdem Sie bei der Organisation als Volontärin gearbeitet haben, wurden Sie angestellt. Ich nehme an, dass die Arbeitsstelle gut bezahlt war. Warum haben Sie dann gekündigt ...

Junge Freiheit

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  • Muttis Bubi

    Sat, 4 August 2018 08:48 by Online Redaktion Philipp Amthor aus Mecklenburg-Vorpommern ist der jüngste Wahlkreisabgeordnete der CDU. Er gibt sich bei Themen wie Homo-Ehe oder der Asylpolitik gerne konservativ. Wenn es aber darauf ankommt, ist der Anzug tragende Wagner-Liebhaber Merkels handzahmer Erfüllungsgehilfe.
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Paukenschlag

noch nicht genau überprüft, bitte schauen Sie selbst: http://paukenschlag-blog.org/

Auswandern aus Deutschland

ein aktuelles Thema

 es gibt sogar einen Blog dazu: http://auswanderungsblog.de/ Das letztendliche Problem mit den Auswanderern: Es wandert nur aus, wer sich im Ausland selbst unterhalten kann, sonst wird man von dort ausgewiesen. Nicht überall ist man so freigiebig mit Sozialleistungen wie in Deutschland. Von dieser Warte aus wäre es für Deutschland besser, wenn der Ausgewanderte sein Geld in Deutschland verdient. Die Sorge ist: Deutschland bleibt auf den Empfängern von Sozialleistung sitzen, während die "Leistungsträger" weggehen.

typisch Deutsch

 gefunden hier: http://www.bz-berlin.de/archiv/gestatten-herr-und-frau-deutsch-article329141.html im Jahr 2009: Deutschland hat 82,218 Millionen Einwohner. 40,28 Millionen davon sind männlich. 41,95 Millionen Deutsche sind weiblich. Der deutsche Mann ist 1,78 Meter groß. Er ist 82,4 Kilo schwer (BMI: 26,1). Die deutsche Frau ist 1,65 Meter groß. Sie wiegt 67,5 Kilo (BMI:24,8). Die durchschnittliche BH-Größe ist 80 C. Männer haben im Schnitt zwölf Paar Schuhe in Größe 44. Frauen haben Schuhgröße 38/39 und in der Regel 24 Paar Schuhe im Schrank. 13% der Deutschen sind permanent krank. Der typische Haushalt ist ein Single-Haushalt (13,48 Millionen). 25% der Deutschen sind Kinder. In einer Wohnung leben 2,1 Personen. In jedem dritten Haushalt lebt ein Mensch im Seniorenalter. Jede Frau bekommt im Schnitt 1,37 Kinder. Bei der Geburt ihrer Kinder sind Frauen durchschnittlich 31 Jahre alt. Jedes dritte Kind (30%) kommt unehelich zur Welt. Fast jeder Fünfte (18,4%) hat ausländische Wurzeln. Heute geborene Jungs haben eine Lebenserwartung von 77 Jahren Heute geborene Mädchen dürften 82 Jahre alt werden. Mädchen werden Marie genannt Lieblingsname für Jungs: Leon. 82% der Teilzeitjobs werden von Frauen erledigt. 86% der verheirateten Frauen haben Kinder. Singles geben 61 Euro im Monat für die Gesundheitspflege aus. Alleinerziehende nur 34 Euro. In jedem Haushalt gibt es 2,6 Telefone (fest und mobil) 77% aller Familien haben ein Auto 68% aller Haushalte haben eine Mikrowelle. Nur 61% der Haushalte haben einen Geschirrspüler Auf 1000 geborene Babys kommen 172,3 Abtreibungen Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen beträgt 2764 Euro. Der Deutsche arbeitet im Schnitt 30,3 Stunden pro Woche. Er steht um 6.23 Uhr auf. Eine Familie mit Kind gibt pro Monat 427 Euro für Essen und Getränke aus. Jeder Mann sitzt pro Woche 14 Stunden und elf Minuten vor dem Fernseher. Jede Frau liest pro Woche vier Stunden und 27 Minuten, davon 57 Minuten in einem Buch. 27% der Deutschen über 15 Jahre sind Raucher. 32% der Männer rauchen. 22% der Frauen greifen regelmäßig zur Zigarette. Jeder Einwohner raucht 1111 Zigaretten im Jahr – fast 56 Schachteln. Jeder Deutsche trinkt 24,3 Liter Wein und Sekt im Jahr. Jeder Deutsche trinkt 108 Liter Bier im Jahr – das sind 216 große Flaschen! 74% aller Deutschen nutzen privat einen Computer. Nur 41,6% der Deutschen besitzen eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus Jedem Deutschen stehen statistisch 42,9 Quadratmeter Wohnraum zur Verfügung. Ein Westdeutscher hat 44 Quadratmeter Ein Ostdeutscher lebt auf 38,6 Quadratmetern. Eine Familie mit zwei Kindern zahlt im Schnitt 535 Euro Miete. 40,5% haben einen Hauptschulabschluss Nur 6,8% schaffen den Uni-Abschluss. 21% der Kinder von Zuwanderern haben Abitur. Nur 18% der deutschen Kinder haben Abitur. 13% der Migrantenkinder schaffen gar keinen Schulabschluss. Nur zwei Prozent der deutschen Kinder gegen ohne Abschluss von der Schule ab.. 68% der Deutschen haben zweimal wöchentlich Sex. Ihren Urlaub verbringen die Deutschen am liebsten in Deutschland (65%) und dort am liebsten in Bayern (11%). Wenn Sie ins Ausland reisen, dann nach Österreich und Spanien (je 5%). 60000 Deutsche sind homosexuell. Ins Krankenhaus kommen Männer meistens, weil sie zuviel trinken (222.530 von 7,96 Millionen Fällen) Frauen müssen vor allem wegen Herzproblemen (169985 von 9,1 Millionen Fällen) in die Klinik. Der durchschnittliche Patient in einem deutschen Krankenhaus ist 52 Jahre alt. Ein Krankenhausaufenthalt dauert im Schnitt 8,4 Tage. Die Arbeitsstunde eines Deutschen kostet 29,10 Euro. Pro Einwohner werden 9,9 Tonnen CO2 produziert. 65% der Haushalte haben einen Internet-Zugang. 70% der Jugendlichen glauben an ein Leben nach dem Tod. Der häufigste Nachname ist Müller, gefolgt von Schmidt und Schneider Die meisten Männer stehen auf blonde Frauen (42%) Jungs von 6 bis 12 bekommen im Schnitt 23 Euro Taschengeld im Monat. Gleichaltrige Mädchen bekommen nur 22 Euro. Bei der Hochzeit sind Männer im Schnitt 32,6 Jahre. Die Braut ist 29,6 Jahre alt. 54% aller Kinder zwischen sechs und zwölf wünschen sich Computerspiele zu Weihnachten. Jeder Haushalt zahlt im Schnitt pro Monat 122 Euro an Versicherungen Für den Urlaub werden im Schnitt 57 Euro im Monat aufgewandt Jeder Deutsche isst im Schnitt 86,6 Kilo Fleisch im Jahr, darunter 54,5 Kilo Schwein (Ein Schwein wiegt rund 100 Kilo). Dazu verputzt er 68,6 Kilo Kartoffeln. Jeder Deutsche isst 32,1 Kilo Zucker im Jahr Auf seinem Teller landen jedes Jahr 208 Eier. 94,4 Liter Milch trinkt jeder Deutsche. 5,45 Millionen Männer sind in einem Fußballverein. 549625 Frauen sind Mitglied in einem Reitclub. Auf 100 Euro Stundenlohn zahlten deutsche Arbeitgeber im Schnitt 32 Euro Lohnnebenkosten. Beim ersten Geschlechtsverkehr sind Jugendliche im Schnitt 15,9 Jahre alt. Die liebsten Autofarben der Deutschen sind Schwarz und Silber. Sein Auto ist durchschnittlich sechs Jahre alt. Das größte Vorbild der Deutschen ist die eigene Mutter. Jeder Einwohner hat ein Vermögen von 57900 Euro. 23,3 Millionen Haustiere leben in zwölf Millionen Haushalten In 15,4% der deutschen Haushalte leben Katzen In 13,4% der Haushalte leben Hunde Der Lieblingshund der Deutschen ist der Deutsche Schäferhund. Ein Durchschnittswohnzimmer misst 22 Quadratmeter. Die durchschnittliche Deckenhöhe beträgt 2,55 Meter Die Lieblingswandfarbe der Deutschen ist Gelb.